<SEE>
Plastik, Performance, Fotografie, 2007-2008
 
  Metal letters, photography, 2007-2008.  
     
 

Drei alte Werbebuchstaben bilden das Wort SEE. Es ist sowohl als Aufforderung, als auch als Warnung zu verstehen. Das englische Verb schließt fast alle Personen mit ein: Ich sehe, du siehst, wir sehen, ihr seht, sie sehen. Damit spricht es den Betrachter direkt an. Die Buchstaben wurden im Stadtraum vor Überwachungskameras platziert, die Aktionen wurden dokumentiert. Im Ausstellungskontext sind die Buchstaben im Eingangsbereich des Raumes platziert und bilden eine Sichtbarriere, die der Besucher überwinden muss.

Three big metal letters, remains of an advertisement sign, form the word SEE. It directly addresses the spectator and can be understood as a request, but also as a warning. The letters were placed in front of surveillance cameras in the city. In the exhibition the letters are suspended from the ceiling, close to the entrance and form a visual barrier that has to be transgressed by the visitors.

Überwachung, "SEE"
Sabine Hoffmann (Filmemacherin, Gallus Zentrum Frankfurt)

Augen auf! Sehen und Gesehen Werden. "SEE" von Raul Gschrey.
Rahel Hünig(Studium der Kunstpädagogik und Geschichte, J.W. Goethe-Universität Frankfurt)

"SEE"
Katharina Weick (Kunsthistorikerin, Anglistin)


 

 
     
     
 

 

 
  CCTV-home    
 
––––CCTV––––Contemporary Closed Circuits––––Künstlerische Arbeiten zum Thema Überwachung––––Raul Gschrey––––